JuniorNordics – Drei Flüsse Radtour

Am 21. April 2018 radelten sieben Junioren und der Trainer der JuniorNordics von Weißenfels über Lützen nach Leipzig ca. 50 km. Ausgangspunkt war der Leipziger Hauptbahnhof. Hier trafen sich alle und fuhren mit der Bahn zum eigentlichen Startpunkt. Zuerst gab es die Belehrung zum Verhalten im Straßenverkehr und dem Fahren in der Gruppe. Danach studierten wir die erste Etappe auf der Radwanderkarte und los ging die Radtour. Die Strecke führte uns entlang der Saale nach Dehlitz. Nach einer kurzen Pause verließen wir die Saale und fuhren oberhalb des Rippachtals nach Osten. Auf Brücken über die A38 und A9 stehend grüßten wir die Motorisierten.RadTour

In Röcken machten wir Halt an der Nietzsche-Gedenkstätte. Im Pfarrgarten rasteten wir und studierten die Baukunst der Dorfkirche, die zu den ältesten Kirchbauten der Region zählt, sowie ein wenig Geschichte um die Person von Nietzsche.

In Lützen gab es dann die verdiente Eispause am Schloss. Nach einer wilden Querfeldeinfahrt kamen wir auf den asphaltierter Radweg der ehemaligen Bahnstrecke Leipzig-Pörsten, den wir bis Räpitz befuhren. Danach war es dann nicht mehr weit bis Knautnaundorf und zur Weißen Elster. Der Fluss wirkt hier noch sehr ursprünglich und natürlich.

Bei den Windorfer Kleingärten gab es nochmals Gelegenheit zu einer Rast vor der letzten Etappe. Die Querung des Leipziger Auwaldes vom Elsterflutbecken zur Pleiße verlief zügig. Entlang des Flusses ging es zum Endpunkt der Tour, dem Parkplatz Koburger Straße am Eingang zum Wildpark Leipzig. Da wir noch etwas Zeit übrig hatten, statteten wir den Tiergehegen einen Kurzbesuch ab.

Es war eine sonnige und sportliche Tour. Alle Junioren waren gut drauf. Der Start in die schneelose OutdoorAktiv-Saison ist damit gelungen.

Vorschau:

Die nächste Tagestour erwartet uns am 26. Mai 2018.
Wilde Hölle, Starke Stiege, es geht auf alten Gebirgspfaden der Schmuggler durch die Sächsische Schweiz.
Dafür werden wir uns beim IndoorBasic mit Parkourtraining und Kletterübungen gut vorbereiten.

Red./Fotos: jk

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